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Grabstein - anonym

Die Grabstätte welche anonym ist, erhält keinen Grabstein, da ein Grabstein in der Regel folgende Angaben aufweist, den Vor- und Zunamen des Verstorbenen, das Geburtsdatum, sowie natürlich das Sterbedatum, in eineigen Fällen sind auch weitere Angeben zu finden, wie z.B. der Geburtsname, neben den Daten und Fakten zum Verstorbenen, werden oft Ornamente und Symbole als Verzierung oder Schmuck für den Grabstein verwendet. Bei einer anonymen Bestattung handelt es sich um eine s.g. namenlose Beisetzung, also in der Regel auch ohne konkreten Ort, der durch ein Grabstein oder ein Grabmal gekennzeichnet ist, an dem die Hinterbliebenen gedenken und trauern können. Eine anonyme Bestattung wird auf einem Grabfeld durchgeführt, dieses Grabfeld hat meist keine Ähnlichkeit mit dem restlichen Areal des Friedhofs, meist ist das Grabfeld eine freie und gepflegte Rasenfläche. In wenigen Fällen sind stellen einer anonymen Beisetzung markiert, diese Markierungen sind oftmals Granitplatten, diese sollten allerdings nicht als Grabstein bezeichnet werden, da sie keine Angaben zum Verstorbenen Preis geben, weder Namen noch Daten. Bei anonymen Bestattungen handelt es sich in der Regel um Urnenbeisetzungen, nur in Ausnahmefällen ist eine anonyme Bestattung auch für einen Sarg möglich. Haben sich die Hinterbliebenen oder gar der Verstorbene zu Lebzeiten für eine anonyme Beisetzung entschieden und wurde diese bereits durchgeführt, läßt sie sich nicht mehr rückgängig machen zu einer Beisetzung mit Grabstein.

 

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, sich anonym bestatten zu lassen. Einerseits liegt dies daran, dass es viele Personen gibt, die keine Familie haben und somit auch niemanden, der sich um ein Grab kümmern würde, andererseits haben viele auch kein Geld, um sich eine gewöhnliche Bestattung leisten zu können. Dies beutetet jedoch nicht, dass gänzlich auf einen Grabstein verzichtet werden muss.

Eine anonyme Bestattung zeichnet sich dadurch aus, das auf die Angabe des Namens und meist auch auf weitere Daten verzichtet wird. Für Außenstehende ist also nicht ersichtlich, wessen Grabstelle es ist. Anonyme Grabfelder auf Friedhöfen zeugen davon, dass immer mehr Menschen sich für diese Art der Bestattung entscheiden. Meist wird kein Grabstein verwendet, sodass es sich um eine Art Wiese handelt, wo nicht klar ersichtlich ist, wer und wie viele Menschen dort begraben sind. Dadurch haben Verwandte und Freunde jedoch auch keinen richtigen Ort mehr, an dem sie die verstorbene Person besuchen können. Dies stellt auch eine gewisse Veränderung in der Friedhofskultur dar, die beweist, dass immer mehr Menschen einsam sind und keinen Wert darauf legen, dass andere ihr Grab besuchen könnten. Aber nicht jeder kann mit dem Gedanken leben, dass absolut nichts mehr auf das eigene Leben verweist.
Abhilfe verschaffen hierbei Grabsteine, die als Markierung dienen und somit den Hinterbliebenen zeigen, wo sich die Grabstelle befindet. Auf dem Grabstein steht jedoch kein Name und meist wird auch auf weitere Angaben verzichtet, sodass die Anonymität weiterhin gewährleistet ist. Diese Grabsteine, die als Markierung dienen, können sehr schlicht sein und dementsprechend preiswert, aber wer will, kann sich auch für einen auffallenderen Grabstein mit Figuren oder Gravuren entscheiden. Dies wirkt sich jedoch auf den Preis aus. Wenn aber bereits auf Namen und Daten verzichtet wird, so kann zumindest durch eine kleine personalisierte Gravur oder eine entsprechende Figur auf bestimmte Lebensereignisse oder Vorlieben des Verstorbenen aufmerksam gemacht werden. Am besten ist es jedoch, wenn die Person sich zu Lebzeiten selbst dazu äußert, wie sie sich ihre Bestattung vorstellt und ob auf einen Grabstein komplett verzichtet werden soll oder eine Markierung erwünscht ist. Auf diese Weise können sich die Hinterbliebenen oder zumindest die Beamten, die für die Besitzung zuständig sind, sicher sein, dass sie im Sinne des Verstorbenen handeln.

Eine anonyme Bestattung eignet sich vor allem für Menschen ohne Familie, denn auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Grab nicht verwahrlost. Gleichzeitig kann aber trotzdem ein Grabstein auf die Grabstelle gestellt werden, um wenigstens zu markieren, dass dort jemand liegt. Für Besucher bleibt zwar unklar, um wen es sich handelt, aber sie werden zumindest auf diese Stelle und damit auf ein früheres Leben aufmerksam gemacht. Da solche anonymen Grabsteine sowieso viel günstiger sind, als gewöhnliche, spricht auch der Preis dafür.