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Bestattungstrends

 

Urnengrabmale - Trends und Tendenzen

Das Urnengrabmal ist die wohl klassischste Beisetzungsart. Die Grabstellen sind meistens kleiner und günstiger als Grabflächen für die Sargbeisetzung. Die Kostenfestsetzung obliegt dessen ungeachtet bei der Friedhofsverwaltung. In vielen Städten wird nicht mehr nach Fläche, sondern eher pauschal berechnet. 

Es ist üblich, einen Grabstein aufzustellen und die Grabfläche saisonal zu bepflanzen. Der Pflegeaufwand eines Urnengrabmales ist - allein durch das kleinere Areal - um ein Vielfaches geringer und hat sicher auch daher an Attraktivität stark gewonnen.

Der Trend steigt zur Kremierung und Beisetzung in einem Urnengrab stetig an. Über 50% der Deutschen gaben jüngst bei einer Befragung an, die Einäscherung und Beisetzung in einem Urnengrabmal allen anderen Bestattungsarten vorzuziehen. Hierbei spiel der Preis jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Der am häufigsten genannte Grund für ein Urnengrabmal mit Grabstein ist eher die Vorstellung an die Zersetzung des (eigenen) Körpers: Niemand möchte sich gerne den Verstorbenen in der kalten, nassen Erde vorstellen. Dies löst Unbehagen und Beklommenheit aus. 

Immer mehr Menschen nutzen auch die individuelle Gestaltung der Urne. Hier sind im ausgefallenen, persönlichen Design und auch umweltfreundlichen Materialien (wie Filz) kaum mehr Grenzen gesetzt. Dieser Trend bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die Urne auf einem Einzel- oder Familiengrabfeld beigesetzt wird. So manch ein Hinterbliebener entscheidet sich für das anonyme Urnenfeld oder den namenlosen Urnenwald. In diesem Falle wird natürlich kein Grabstein benötigt. Wird jedoch dem Verstorbenen mit einem Stein gedenkt, sind auch hier moderne und traditionelle Entwürfe aller Art denkbar. 

Die schönsten Grabsteine für Urnengrabmale fertigt immer noch der Steinmetz. Handwerklich versiert und fachlich durchdacht entwirft er passende Gedenksteine. Da ein Urnengrabmal im Normalfall kleiner in der Fläche ist, beachtet der Steinmetz bereits in der Herstellung und bei den verwendeten Materialien. Meistens sind die Urnengrabsteine aus Granit, Marmor oder aus Elb-Sandstein. 

Die Schrifttafel ist in der Regel sehr glatt, damit sich keine Moose ansiedeln können. Ebenso wichtig ist die Neigung und eigentliche Höhe des Grabsteines: Schließlich soll der Gedenkstein sind gleich von Efeu oder anderen, rankenden Pflanzen zuwachsen. Dies wird den "grünen Kletterern" auch durch beispielsweise schroffe Flanken erschwert. Angenehm für die gesamte Optik ist auf jeden Fall, wenn der Stein ein harmonisches Gesamtbild in Kombination von Design und Rohstoffen bietet. Kunstvoll ausgearbeitete Grabsteine - auch in Verbindung mit Bronze oder hochwertigem Glas-Guss - findet man zuweilen auch immer mehr im Internet. Hierbei handelt es sich häufig um Steinmetze, die ihre Arbeiten mit bestem Service und großer Auswahl online anbieten.