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Grabstein - Kulturen

Bei Grabsteinen in christlichen Breitengraden, ist meist das Sterbe- und das Geburtsdatum ersichtlich, sowie natürlich der Name des Verstorbenen, in vielen Ländern sind auch Bilder auf Grabsteinen weit verbreitet. Oftmals finden sich Ornamente aus der Bibel auf dem Grabstein wieder, in evangelischen Kreisen, sind auch häufig Bibelsprüche auf Grabsteinen zu finden, diese Sprüche gehen oft auf Äußerungen Luthers zurück.


Grabstein Judentum:

Im Judentum nennt man den Grabstein Mazevot, diese sind oftmals mit verschiedensten Symbolen versehen, hierzu gehören z.B. segnende Hände. Die im Judentum verwendeten Symbole geben meist einen Hinweis auf die Bedeutung des Verstorbenen zu Lebzeiten. Eine weitere Besonderheit die ein Grabstein im Judentum aufweist, ist die Inschrift, diese ist in der Regel auf der einen Seite in hebräisch und auf der andere Seite in der jeweiligen Landessprache. Es ist Brauch, daß die Besucher des Grabes einen Kieselstein auf dem Grabstein des Verstorbenen hinterlassen.

 

Grabstein Islam:

Der Grabstein Islam gibt Auskunft über den Namen und das Alter des Verstorbenen und dies nach dem Lunarkalender des Islam als auch nach dem georgianisch orientierten Solarkalender. Weitere immer wieder anzutreffende Inhalte sind Namen des Vaters und/oder der Mutter, Blumenornamente, Bilder in verschiedensten Formen des Verstorbenen, Hinweise auf die Todesursache in Schriftform, Koranverse und Hadithen. Es gibt Unterschiede, welche durch folgende Kriterien beeinflußt werden: wirtschaftlichen, politischen und sozialen Status des Verstorbenen, aber auch das Land oder die Ethnie können Unterschiede herbeiführen.

 

Grabstein Japan:

Ein Grabstein in Japan enthält in der Regel nur den Familiennamen, die Vornamen der an dieser Stelle bestatteten sind meist nicht aufgeführt oder höchstens auf der Rückseite des Grabsteins. Die Bräuche bei einem Grabstein in Japan variieren sehr stark, abhängig von Region oder auch den einzelnen Familien, häfig besucht werden die Gräber in Japan zum Obon-Fest.